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Sprachstil: Bauen Sie rhetorische Stilmittel ein

Juni 23rd, 2009

Rhetorische Stillmittel sind eine besondere Möglichkeit, Wörter anzuordnen, dass eine Idee oder ein Gedanke angenehmer klingt und für den Zuhörer leichter zu merken ist. Einige der wirkungsvollsten Stilmittel sind:

Gleichnisse
Ein Gleichnis ist ein direkter Vergleich, der das Wort wie benutzt. „Wenn wir unseren Kindern eine Ausbildung verweigern, wird Unwissenheit wie ein Krebsgeschwür wachsen“

Metaphern
Eine Metapher läuft auf das gleiche hinaus aber ohne wie. Es ist lediglich ein Vergleich.
Hier unser Beispielsatz als Metapher: „Unwissenheit ist ein Krebsgeschwür, das geheilt werden muss“

Weitere Metaphern:

  • „rosarote Brille“
  • „Mauer des Schweigens“

Alliterationen
Bei einer Alliteration wird der Anlaut eines Wortes oder eine betonte Silbe innerhalb des Wortes in einer angenehmen und einprägsamen Weise wiederholt..

  • „unbemerkt und ungenutzt“
  • „heiligen Hallen“
  • „Kind und Kegel“
  • „Fördern und Fordern“

Auch in den Medien oder der Werbung bedient man sich der Alliteration, um Vorgänge zu dramatisieren oder zu karikieren.

  • „Mit Mann und Maus“
  • „Beach-Beauties“
  • „Baby-Beweis“

Triaden
Gedanken, Adjektive und andere Worte werden in Dreiergruppen angeordnet. In Dreiergruppen ausgedrückt haben Gedanken einen angenehmen Rhythmus, wirken dramatisch und sind leichter zu behalten.

  • „Er kam, sah und siegte“